Diese Reise mit dem Wohnmobil machen
Im Schnitt 400–800 € günstiger als ein Reisebüro
Dauer
x TageEntfernung
0 km
Stopps
0
Wähle ein Datum und eine Dauer, die zu deinen Vorlieben passt
Über diese Route
Highlights
- ✦Entdecken Sie die weißen Sandebenen der Spiaggia La Cinta bei San Teodoro
- ✦Segeln Sie zur Grotte Bue Marino von Cala Gonone aus
- ✦Wandern Sie durch die tiefe Schlucht der Gola di Gorropu im Supramonte-Gebirge
- ✦Bewundern Sie die farbenfrohen Murales, die die Häuser von Orgosolo schmücken
- ✦Besuchen Sie die beeindruckende Grotta su Marmuri im Herzen der Ogliastra
- ✦Sehen Sie die einzigartigen roten Porphyrfelsen der Rocce Rosse bei Arbatax
Die Route

Stop 1
Olbia
Olbia dient als wichtiges Tor zum Nordosten Sardiniens und verbindet einen funktionalen Hafen mit einem historischen Stadtzentrum. Die romanische Basilika San Simplicio steht als Granitmonument im Herzen der Stadt und zeugt von einer langen Vergangenheit. Entlang des Corso Umberto I kann man durch eine Fußgängerzone schlendern, die von Geschäften und Cafés gesäumt ist und zum Ufer führt. Das Museo Archeologico befindet sich auf einer kleinen Insel im Hafen und präsentiert beeindruckende römische Schiffswracks. Von den palmengesäumten Boulevards aus können Besucher über den weiten Golf von Olbia und die ankommenden Fähren blicken. Im Stadtpark Fausto Noce finden Spaziergänger Ruhe inmitten mediterraner Flora und Brunnen. Die lokale Küche in den engen Seitenstraßen konzentriert sich auf frische Meeresfrüchte und traditionelle Gerichte aus der Region Gallura.

Stop 2
San Teodoro
San Teodoro empfängt Besucher mit den weitläufigen weißen Sandstränden der Spiaggia La Cinta, wo das flache, türkisfarbene Wasser weit ins Meer hinausreicht. Hinter den Dünen liegt die weitläufige Lagune Stagno di San Teodoro, ein wichtiger Rastplatz für rosa Flamingos und andere seltene Vögel. Das Dorf selbst hat eine entspannte Atmosphäre mit charmanten Plätzen und einem Abendmarkt, der die Straßen mit lokalem Kunsthandwerk füllt. Wanderer begeben sich zu den felsigen Buchten der Cala d'Ambra, um einen weiten Blick auf die tyrrhenische Küste zu genießen. Die Nähe der beeindruckenden Silhouette der Isola Tavolara bietet eine unverwechselbare Kulisse während eines Strandtages. In der unmittelbaren Umgebung wechseln sich geschützte Buchten und zerklüftete Granitformationen entlang der gewundenen Küstenstraßen ab. Es ist ein lebendiger Ort, an dem die natürliche Schönheit der Region Gallura und eine entspannte Urlaubsatmosphäre zusammenkommen.

Stop 3
Orosei
Orosei liegt eingebettet im Tal des Flusses Cedrino, unweit der Ostküste Sardiniens. Das historische Herz des Dorfes ist geprägt von engen Gassen, weiß getünchten Häusern und charmanten Plätzen wie der Piazza del Popolo. Hier steht die mittelalterliche Chiesa di Sant'Antonio Abate, bekannt für ihre unverwechselbare Architektur und den nahegelegenen Pisanischen Turm. In unmittelbarer Nähe erstreckt sich der ausgedehnte Sandstrand von Marina di Orosei entlang des azurblauen Tyrrhenischen Meeres. Die Küstenlinie bietet hier eine ruhigere Alternative zu den belebteren Ferienorten weiter entlang des Golfs. Im Landesinneren prägen Kalksteinfelsen und Olivenhaine die Landschaft und laden zur Erkundung der Natur ein. Wanderer und Radfahrer finden in den umliegenden Hügeln, die die fruchtbare Ebene überblicken, zahlreiche Routen. Dieses Dorf bildet eine ausgewogene Kombination aus historischem Erbe und maritimer Ruhe am Rande der Region Barbagia.

Stop 4
Cala Gonone
Eingebettet am Fuße steiler Kalksteinfelsen bietet diese Küstenstadt direkten Zugang zu den spektakulären Gewässern des Tyrrhenischen Meeres. Vom Kai aus fahren Boote zu den beeindruckenden Grotten des Bue Marino, wo Süß- und Salzwasser in tiefen Höhlen zusammenfließen. Wanderer folgen gewundenen Pfaden durch die mediterrane Vegetation, um die weißen Sandstrände von Cala Luna zu erreichen. Die umliegenden Supramonte-Berge bilden eine dramatische Kulisse für die azurblauen Buchten des Golfo di Orosei. Das Dorf strahlt eine entspannte maritime Atmosphäre aus, mit Terrassen, die den Yachthafen überblicken. Von hier aus erkunden Besucher die zerklüftete Ostküste der Insel mit dem Boot oder zu Fuß durch die Natur. Die Kombination aus senkrechten Felswänden und kristallklarem Wasser macht dies zu einem der visuell beeindruckendsten Orte der Region.

Stop 5
Dorgali
Dorgali liegt strategisch günstig auf einem Bergrücken oberhalb des Tyrrhenischen Meeres und verbindet das zerklüftete Landesinnere mit der Küste. Das Dorf ist bekannt für seine handwerklichen Traditionen, von der Lederverarbeitung bis zum Weinbau in den umliegenden Tälern. Von den Panoramastraßen rund um die Stadt blickt man auf die Weinberge der Cannonau-Traube. In unmittelbarer Nähe bietet die Grotta di Ispinigoli ein beeindruckendes unterirdisches Spektakel mit einem der höchsten Stalaktiten der Welt. Von hier aus begeben sich Wanderer oft zur versteckten Nuraghensiedlung Tiscali, die tief in einer Karstsenke verborgen liegt. Der nahegelegene Lago del Cedrino lädt zu ruhigen Kajak-Erkundungen entlang steiler Felswände ein. Der Übergang von den Kalksteingipfeln des Supramonte zu den azurblauen Buchten macht dies zu einem vielseitigen Reiseziel. Die lokale Gastronomie und die Nähe zu Bergen und Meer sorgen für ein authentisches sardisches Erlebnis.

Stop 6
Orgosolo
Orgosolo liegt tief versteckt in den zerklüfteten Supramonte-Bergen der zentralen Barbagia. Dieses Dorf ist bekannt für die Hunderte von politischen und sozialen Wandmalereien, die die Fassaden im Dorfzentrum schmücken. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen entdecken Sie die Murales di Orgosolo, die die Geschichte und den Widerstand der lokalen Bevölkerung erzählen. Die Gegend ist geprägt von steilen Kalksteinfelsen und dichten Eichenwäldern, wo noch traditionelle Hirten leben. Im Museo del Pane erfahren Sie mehr über die jahrhundertealten Traditionen des Brotbackens in dieser Region. Die Atmosphäre im Dorf ist authentisch und spiegelt die stolze Kultur des sardischen Hinterlandes wider. Von den erhöhten Lagen aus haben Sie einen weiten Blick über die umliegenden Berggipfel und tiefen Täler. Es ist ein Ort, an dem die Zeit inmitten einer beeindruckenden Naturkulisse stillzustehen scheint.

Stop 7
Fonni
Fonni liegt auf tausend Metern Höhe an den Hängen des Gennargentu-Gebirges. Das Dorf ist bekannt für seine charakteristischen Wandmalereien, die die Fassaden der Steinhäuser schmücken. Vom Dorfzentrum aus kann man direkt in die unberührte Natur zu den Gipfeln des Monte Spada wandern. In den Wintermonaten ist dies einer der wenigen Orte auf der Insel, wo Schnee die Berggipfel des Bruncu Spina bedeckt. Die engen Gassen verströmen eine authentische Atmosphäre, die stark mit der pastoralen Kultur der Barbagia verbunden ist. Reisende finden hier in den warmen Sommermonaten dank seiner hohen Binnenlage Erholung. Lokales Handwerk und traditionelle Trachten spielen immer noch eine wichtige Rolle im täglichen Leben der Bewohner. Die Umgebung bietet weite Ausblicke über die zerklüfteten Täler und dichten Wälder Zentralsardiniens.
Willst du diese Reise wirklich machen?
Wir stellen das komplette Paket für dich zusammen — Wohnmobil, Fähre, Campingplätze — in einer persönlichen E-Mail.

Stop 8
Ulassai
Ulassai liegt spektakulär an einer steilen Kalksteinklippe im rauen Herzen der Region Ogliastra. Das Dorf ist bekannt für die beeindruckende Grotta su Marmuri, eine der größten Höhlen Europas, die massive Stalaktiten aufweist. Wanderer erkunden hier die sogenannten Tacchi, die markanten Tafelberge, die die Landschaft rund um das Dorf dominieren. In unmittelbarer Nähe stürzen nach starken Regenfällen die Cascate di Lequigorce herab und schaffen ein dramatisches Naturschauspiel. Das Erbe der Künstlerin Maria Lai ist im gesamten Straßenbild durch verschiedene Open-Air-Installationen sichtbar. Die ruhige Atmosphäre in den engen Gassen lädt zu einem entspannten Aufenthalt ein, fernab des geschäftigen Küstenstreifens. Von den höher gelegenen Plateaus genießt man weite Ausblicke über die tiefen Täler und bewaldeten Hänge.

Stop 9
Baunei & Golgo-Hochebene
Das Bergdorf Baunei schmiegt sich direkt an die steilen Kalksteinfelsen der Küste von Ogliastra. Von seinen engen Gassen überblickt man tiefe Täler, die sich bis zum Tyrrhenischen Meer erstrecken. Oberhalb des Dorfes liegt das Altopiano del Golgo, eine zerklüftete Hochebene mit einzigartigem Charakter. Hier finden Sie die tiefe natürliche Schlucht von Su Sterru, umgeben von alten Olivenbäumen und weidenden Eseln. Von hier aus begeben sich Wanderer auf anspruchsvolle Pfade zum markanten Kalksteinbogen der Cala Goloritzé. Entlang der gewundenen Küstenstraße markiert der spitze Felsen Pedra Longa den Beginn der beeindruckenden Klippen. Die Kombination aus vertikalen Bergwänden und einem azurblauen Meer bildet auf dieser Seite der Insel eine unberührte Landschaft. Die gelassene Ruhe der Hochebene bietet einen starken Kontrast zu den belebteren Küstenstädten in der Nähe.

Stop 10
Oliena & Su Gologone
Oliena liegt am Fuße des beeindruckenden Kalksteinmassivs des Monte Corrasi, wo weiße Felsen scharf mit dem blauen Himmel kontrastieren. Dieses traditionelle Dorf ist bekannt für seine Gastfreundschaft und die Produktion seines kräftigen Cannonau-Weins. In der Nähe entspringt das kristallklare Wasser der Sorgenti di Su Gologone aus einer tiefen unterirdischen Schlucht, umgeben von einem üppigen Park. Wanderer finden hier anspruchsvolle Wege, die durch die rauen Supramonte-Berge zu abgelegenen Tälern führen. In den engen Gassen des Dorfes schmücken Wandmalereien und blumengeschmückte Balkone die alten Steinhäuser. Die Gegend bietet eine heitere Ruhe, die charakteristisch für das sardische Inland ist. Es ist ein ausgezeichneter Ort, um die lokale Küche in einem der charakteristischen Bergrestaurants zu genießen.

Stop 11
Gorropu-Schlucht
Die Gola di Gorropu schneidet eine tiefe Schlucht durch die raue Kalksteinlandschaft des Supramonte. Diese beeindruckende Naturformation ist als einer der tiefsten Canyons Europas bekannt. Weiße Felswände ragen Hunderte von Metern senkrecht aus dem Bett des Rio Flumineddu empor. Der Weg zur Schlucht führt durch eine mediterrane Landschaft voller duftender Kräuter und alter Steineichen. Unten angekommen, klettert man über gigantische, vom Wasser geglättete Kalksteinblöcke. Der Kontrast zwischen der sengenden Sonne auf den Gipfeln und dem kühlen Schatten in der Tiefe ist hier spürbar. Die Stille wird nur vom plätschernden Wasser und dem Wind zwischen den Felsen unterbrochen.

Stop 12
Santa Maria Navarrese
Santa Maria Navarrese schmiegt sich zwischen die zerklüfteten Berge der Ogliastra und das azurblaue Meer. Dieses charmante Küstendorf bewahrt eine authentische Atmosphäre, die anderswo entlang der Küste oft fehlt. Entlang der Uferpromenade stehen die beeindruckenden Olivastri Millenari, uralte Olivenbäume, die bei einem Spaziergang Schatten spenden. Die weiße Chiesa Santa Maria überblickt seit langem die Bucht und bildet das Herz der Gemeinde. Vom Porto Turistico legen täglich Boote zu den abgelegenen, unzugänglichen Buchten des Golfs von Orosei ab. Der Strand im Dorf selbst besteht aus feinem Kieselstrand und kristallklarem Wasser, perfekt für ein erfrischendes Bad. Die Nähe von Meer und Bergen macht dies zu einem vielseitigen Reiseziel für Ruhesuchende und aktive Abenteurer. Hier können Besucher auf einer Terrasse lokale Spezialitäten genießen, während die Sonne langsam hinter den Kalksteinfelsen untergeht.

Stop 13
Mamoiada
Tief im rauen Herzen der Barbagia gelegen, ist Mamoiada für seine uralten Traditionen bekannt. Im Museo delle Maschere Mediterranee können Besucher die geheimnisvolle Geschichte der Mamuthones und Issohadores entdecken. Das Dorf strahlt eine authentische Atmosphäre aus, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In den umliegenden Hügeln werden Trauben für den kräftigen Cannonau-Wein angebaut, der im ganzen Dorf verkostet werden kann. Die geheimnisvolle Perda Pintà, eine reich verzierte prähistorische Stele, zeugt von einer sehr fernen Vergangenheit. Vom Zentrum aus können Wanderer direkt die sanften Weinberge und Granitformationen erkunden. Es ist ein ausgezeichneter Ort, um Sardiniens tief verwurzelte Kultur hautnah zu erleben. Die lokale Gastronomie und Gastfreundschaft runden einen Aufenthalt in diesem Bergdorf ab.

Stop 14
Arbatax
Arbatax ist bekannt für seine markanten roten Porphyrfelsen, die direkt aus dem blauen Meer nahe des Hafens emporragen. Diese Formationen bilden einen starken Kontrast zum klaren Wasser und ziehen während der goldenen Stunde viele Besucher an. Der Hafen dient als wichtiger Knotenpunkt für Fähren und Bootsausflüge zu den abgelegenen Buchten des Golfs von Orosei. Wanderer begeben sich zum nahegelegenen spanischen Turm von San Gemiliano, um einen weiten Blick auf die Küste zu genießen. In unmittelbarer Nähe befinden sich ausgedehnte Sandstrände, die sich perfekt für einen entspannten Nachmittag am Wasser eignen. Die Atmosphäre im Dorf ist entspannt und einladend, mit lokalen Fischrestaurants, die die Kais überblicken. Es ist ein praktischer Ausgangspunkt für diejenigen, die die zerklüftete Ostküste Sardiniens weiter erkunden möchten. Die Kombination aus Naturdenkmälern und maritimer Aktivität macht diesen Ort zu einem unverwechselbaren Halt.
Bereit loszufahren?
Wir mailen dir innerhalb von 24 Stunden ein persönliches Reiseangebot mit Wohnmobil, Route und Kostenübersicht — im Schnitt 400–800 € günstiger als ein Reisebüro.
Keine Pakete, keine Zwischenhändler. So funktioniert es
Camproads hat mir viel Inspiration für unsere Wohnmobilreise gegeben. Die Routen sind wunderschön, mit einer guten Balance zwischen Natur und Stadt, und der Routengenerator hat die Planung super einfach gemacht. Auch sehr praktisch, dass es bei den Standorten viele gute Campingoptionen gibt und man leicht das Wohnmobil finden kann, das zu den eigenen Wünschen passt, und Preise vergleichen kann. So können wir alles selbst planen und das Wohnmobil direkt beim Vermieter buchen. Das ist deutlich günstiger als eine organisierte Reise!
Michiel van de Bunt
Februar 2026
Was für ein Unterschied zu meiner früheren Reiseplanung. Über Camproads habe ich in nur wenigen Minuten eine komplette Wohnmobilreise zusammengestellt. Es funktioniert super einfach und man kann alles an die eigenen Wünsche anpassen. Dass man auch das Reisetempo wählen kann, macht es besonders angenehm, vor allem jetzt, wo wir zum ersten Mal mit einem Baby reisen.
Alieke Zelhorst
Februar 2026
