
Wild Atlantic Way Süd - Cork, Kerry und Clare mit dem WohnmobilCork, Kerry und Clare mit dem Wohnmobil
Diese Reise mit dem Wohnmobil machen
Im Schnitt 400–800 € günstiger als ein Reisebüro
Dauer
x TageEntfernung
690 km
Stopps
11
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Über diese Route
Highlights
- ✦Von Cork über fünf Halbinseln bis in den Burren
- ✦Healy Pass und Moll's Gap, zwei der schönsten Passstraßen Irlands
- ✦Ring of Kerry gegen den Uhrzeigersinn, mit den Skelligs am Horizont
- ✦Zwei Nächte in Dingle für den Slea Head Drive und die Pubs
- ✦Mit der Fähre über die Shannon-Mündung nach Clare
- ✦Loop Head, ein Leuchtturm am Ende der Welt
- ✦Cliffs of Moher im Abendlicht, wenn die Busse weg sind
- ✦Das Kalksteinplateau des Burren mit seinen Orchideen
Die Route

Stop 1
Cork
Cork erstreckt sich über mehrere Inseln im River Lee und strahlt eine maritime Atmosphäre aus. Der überdachte English Market bildet das kulinarische Herz der Stadt und bietet eine Reihe lokaler handwerklicher Produkte. In den nahegelegenen Straßen zieren die neugotischen Türme von Saint Fin Barre's die Skyline. Für einen Panoramablick auf das Stadtzentrum erklimmen Sie den Turm der Church of St. Anne, um die Shandon Bells zu läuten. Die Stadt ist bekannt für ihr Labyrinth aus engen Gassen und Brücken, die die verschiedenen Viertel miteinander verbinden. Entlang der Kais finden Sie zahlreiche historische Gebäude, die von der reichen Handelsgeschichte der Region zeugen. Das kompakte Stadtzentrum lädt zum Flanieren vorbei an Galerien und traditionellen irischen Lokalen ein. Ein Aufenthalt hier bietet einen lebhaften Kontrast zu den ruhigen Küstendörfern und weiten Naturgebieten im Süden.

Stop 2
Kinsale
Diese charmante Küstenstadt ist als offizieller Startpunkt des berühmten Wild Atlantic Way bekannt. Die engen Gassen im Stadtzentrum fallen sofort durch ihre farbenfrohen Fassaden und Kunsthandwerksläden auf. Am Rande des Hafens bewacht das sternförmige Charles Fort den strategischen Zugang zur Bucht. Wanderer können die frische Seeluft bei einem Ausflug zu den nahegelegenen Klippen von Old Head genießen. Als kulinarische Hauptstadt der Region bietet der Ort zahlreiche preisgekrönte Restaurants mit frischen Meeresfrüchtegerichten. Die geschützte Lage am Wasser schafft eine entspannte Atmosphäre, die zu einem längeren Aufenthalt einlädt. Vom Kai aus hat man einen Panoramablick auf die täglich hier ankernden Jachten und Fischerboote. Die Kombination aus maritimer Geschichte und einer mondänen Atmosphäre macht dies zu einem unverzichtbaren Halt entlang der Südküste.

Stop 3
Mizen Head & Schull
Mizen Head markiert den südlichsten Punkt des irischen Festlandes und bietet spektakuläre Ausblicke über den Atlantik. Die berühmte hohe Bogenbrücke verbindet das Festland mit der Signalstation und ragt hoch über der wilden Brandung auf. In der Nähe liegt der weitläufige Sandstrand von Barleycove, eingebettet in die sanften Dünen. Das nahegelegene Dorf Schull versprüht mit seinem geschützten Hafen voller Segelboote und farbenfrohen Straßen eine maritime Atmosphäre. Hier erkunden Reisende die zerklüftete Küste, wo sich steile Klippen und tiefe Buchten abwechseln. Ihre abgelegene Lage vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Weite an dieser äußersten Spitze von West Cork. Felsige Pfade führen zu Aussichtspunkten, wo in der Ferne regelmäßig Wale und Delfine gesichtet werden.

Stop 4
Beara-Halbinsel (Castletownbere)
Die Beara-Halbinsel bietet unberührte Landschaften, die von schroffen Bergketten und einer zerklüfteten Küstenlinie geprägt sind. Der spektakuläre Healy Pass schlängelt sich durch die Caha Mountains und bietet weite Ausblicke über die umliegenden Täler und Buchten. Am westlichsten Punkt gleitet die einzige Seilbahn des Landes zur Dursey Island, einer Oase der Ruhe ohne motorisierten Verkehr. Im geschützten Klima der Nordküste liegen die subtropischen Derreen Gardens mit ihren beeindruckenden Baumfarnen und bewaldeten Wegen. Castletownbere dient als lebendiges Herz der Region und ist einer der wichtigsten Fischereihäfen des Landes. Reisende finden hier eine authentische Atmosphäre, die weniger geschliffen ist als auf den bekannteren Nachbarrouten. Die engen Straßen führen vorbei an prähistorischen Steinkreisen und versteckten Buchten, wo der Ozean an die Felsen schlägt. Ein Aufenthalt auf dieser Halbinsel dreht sich ganz um Ruhe, Naturwanderungen und die raue Schönheit der irischen Westküste.

Stop 5
Kenmare
Kenmare liegt strategisch günstig, wo der berühmte Ring of Kerry und der raue Ring of Beara aufeinandertreffen. Sein farbenfrohes Straßenbild mit seinen charakteristischen Fassaden lädt Besucher zu einem gemütlichen Spaziergang vorbei an lokalen Handwerksläden ein. Direkt am Rande der Siedlung bietet der Kenmare Stone Circle eine greifbare Verbindung zur fernen Vergangenheit. Wanderer finden Ruhe auf den Waldwegen des Reenagross Park, die atemberaubende Ausblicke über die weite Kenmare Bay bieten. Die Atmosphäre hier ist entspannter als im belebteren Killarney und bietet ein authentisches Erlebnis. Es ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für diejenigen, die die vielfältigen Küsten Südwestirlands ausgiebig erkunden möchten. Von seiner geschützten Lage an der Bucht aus sind sowohl die Berge als auch das Meer leicht erreichbar.
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Stop 6
Killarney-Nationalpark & Ring of Kerry
Der Killarney NP & der Ring of Kerry beherbergen eine Landschaft aus zerklüfteten Gipfeln und tiefen Gletscherseen. Die berühmte Panoramaroute schlängelt sich entlang der Küste der Iveragh-Halbinsel und bietet Ausblicke auf den Atlantik. Am Ross Castle, am Ufer des Lough Leane, wird die mittelalterliche Vergangenheit der Region spürbar. Der Torc Waterfall ist ein Naturspektakel inmitten dichter, moosbewachsener Wälder. Vom Aussichtspunkt Ladies View erstreckt sich das Tal über eine Palette blauer Seen und Moorlandschaften. In den tiefer gelegenen Eichenwäldern leben Rothirsche in ihrem natürlichen Lebensraum. Der Kontrast zwischen zerklümmerten Bergpässen und den Gärten am Muckross House bildet einen markanten Gegensatz in der Umgebung. Dieses Gebiet ist ein wichtiger Teil der irischen Westküste und verdient eine mehrtägige Erkundung.

Stop 7
Skellig-Küste & Portmagee
Dieses malerische Fischerdorf dient als Tor zum rauen Atlantik und den ikonischen Skellig Islands. Der Kai ist geschmückt mit farbenfrohen Fassaden und Fischerbooten, die bereit sind für die Überfahrt zu den abgelegenen Felsen. Von den nahegelegenen Kerry Cliffs aus erleben Sie weite Ausblicke auf die wilde Brandung und die zerklüftete Küste. Die engen Küstenstraßen schlängeln sich vorbei an Steinmauern und tiefgrünen Weiden, die typisch für diese Region sind. Nach einem Tag an der frischen Seeluft bietet der geschützte Hafen einen stimmungsvollen Ort zum Entspannen. Die Nähe zum Ozean ist überall spürbar, mit der salzigen Brise und dem konstanten Rauschen der Wellen. Lokale Treffpunkte am Wasser schaffen eine authentische Atmosphäre in dieser abgelegenen Ecke des Landes.

Stop 8
Dingle-Halbinsel
Die Dingle-Halbinsel ist einer der westlichsten Punkte Europas, wo der Atlantik gegen steile Klippen brandet. Entlang der schmalen Küstenstraße des Slea Head Drive passieren Sie prähistorische Überreste und haben ständige Ausblicke auf die abgelegenen Blasket Islands. Im Herzen der Halbinsel schlängelt sich die Route über den Conor Pass, den höchsten Gebirgspass des Landes, und bietet weite Panoramen über die Buchten. Das Fischerdorf Dingle ist bekannt für seine farbenfrohen Fassaden und einen Hafen, in dem täglich Fischerboote ihren Fang entladen. Über die grüne Landschaft verstreut liegen alte Monumente wie das steinerne Gallarus Oratory. Die Straßen hier sind schmal und oft von Steinmauern und blühenden Fuchsienhecken gesäumt. In dieser offiziell irischsprachigen Region ist die lokale Tradition überall noch spürbar. Die Kombination aus schroffen Bergen und Sandstränden macht dies zu einem vielseitigen Reiseziel.

Stop 9
Loop Head & Kilkee
Die zerklüftete Küste der Halbinsel Loop Head bietet einen spektakulären Blick auf den Atlantischen Ozean. Vom ikonischen Loop Head Lighthouse blickt man über die weiten Gewässer, wo der Fluss Shannon auf das Meer trifft. Entlang der Küste bei Kilkee findet man beeindruckende Klippen und natürliche Schwimmbecken, bekannt als die Pollock Holes. Die Bridges of Ross sind ein einzigartiges geologisches Phänomen, bei dem die Kraft der Wellen natürliche Brücken in die Felsen gehauen hat. Wanderwege führen entlang schwindelerregender Höhen und bieten Gelegenheiten, Delfine oder Wale zu beobachten. Dieses abgelegene Gebiet strahlt eine heitere Ruhe aus, die im Kontrast zu den belebteren Attraktionen der Region steht. Die Landschaft ist geprägt von grünen Wiesen, die abrupt in steilen Abhängen enden. Ein Besuch in dieser Ecke von Clare zeigt die ungezähmte Kraft der irischen Westküste von ihrer besten Seite.

Stop 10
Cliffs of Moher & Doolin
Die steilen Kalksteinklippen erheben sich Hunderte von Metern senkrecht aus dem Atlantischen Ozean und bilden ein beeindruckendes Naturphänomen. Von den Wanderwegen am Rande haben Sie weite Ausblicke auf die Aran Islands und die raue Küste des County Clare. Das nahegelegene Dorf Doolin ist bekannt für seine farbenfrohen Häuser und seine tief verwurzelte Tradition irischer Folkmusik. Täglich erklingen in den örtlichen Pubs die Klänge von Geigen und Flöten und schaffen nach einem Tag im Freien eine authentische Atmosphäre. Am O'Brien's Tower erreichen Sie den höchsten Punkt, wo die Kraft der Elemente und die Größe der Landschaft wirklich spürbar werden. Vom kleinen Hafen legen Boote ab, die eine einzigartige Perspektive auf die Vogelkolonien bieten, die in den Felswänden nisten. Die rauen Naturkräfte und die Gastfreundschaft im Tal machen dies zu einem unverzichtbaren Halt an der Westküste.

Stop 11
The Burren & Ballyvaughan
Die Karstlandschaft dieser Gegend ist geprägt von ausgedehnten Kalksteinplateaus, die an eine Mondlandschaft erinnern. Inmitten der tiefen Felsspalten wachsen seltene arktische und alpine Pflanzen Seite an Seite. Der prähistorische Poulnabrone Dolmen steht als markante Silhouette in dieser steinigen Umgebung und zeugt von Tausenden von Jahren Geschichte. Im Küstendorf Ballyvaughan herrscht eine gesellige Atmosphäre mit traditioneller Architektur und Blick über die Galway Bay. Entlang der Küste bietet der Fanore Beach einen breiten Sandstrand, der bei Spaziergängern und Surfern beliebt ist. Schmale Straßen schlängeln sich durch den Burren National Park, vorbei an Abteiruinen und versteckten Seen, die im Sommer manchmal vollständig verschwinden. Wanderer finden hier unzählige Pfade über die grauen Hügel, wo die Stille nur vom Wind unterbrochen wird. Die Kombination aus rauer Geologie und der Nähe zum Atlantik macht dies zu einem einzigartigen Halt in der Region Clare.
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Michiel van de Bunt
Februar 2026
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Alieke Zelhorst
Februar 2026