Diese Reise mit dem Wohnmobil machen
Im Schnitt 400–800 € günstiger als ein Reisebüro
Dauer
x TageEntfernung
0 km
Stopps
0
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Über diese Route
Highlights
- ✦Verken de historische Basler Münster en wandel over de Mittlere Brücke
- ✦Bezoek de krachtige Rheinfall en bekijk Schloss Laufen
- ✦Ontdek de authentieke bergsfeer bij Berggasthaus Äscher in Appenzell
- ✦Spot wilde dieren tijdens een wandeling in Val Trupchun in het Nationaal Park
- ✦Bewonder de iconische Matterhorn vanuit Zermatt en vanaf de Gornergrat
- ✦Rijd over de Furkapas en bezoek de Rhônegletsjer met het Belvedere Hotel
- ✦Proef kaas in Gruyères en geniet van uitzicht op Château de Gruyères
Die Route

Stop 1
Bern
Bern liegt in einer scharfen Biegung der Aare und strahlt trotz ihres Status als Hauptstadt eine entspannte Atmosphäre aus. Die mittelalterlichen Gassen der Altstadt sind UNESCO-Weltkulturerbe und laden Besucher ein, unter den charakteristischen Arkaden zu flanieren. An der Zytglogge versammeln sich stündlich Zuschauer, um das mechanische Spektakel der astronomischen Uhr zu bewundern. Unweit davon erhebt sich majestätisch das Berner Münster mit einem Turm, der einen Panoramablick über die Dächer bietet. Am Rande des Stadtzentrums liegt der Bärengraben (Bärenpark), wo Braunbären in einem Park am Flussufer leben. Die Uferpromenaden entlang der Aare sind im Sommer ein beliebter Ort für ein erfrischendes Bad im klaren Wasser. Mit zahlreichen Museen und charmanten Plätzen bildet die Stadt einen kulturell reichen Hafen zwischen den Alpen und den Seen. Die Kombination aus historischer Architektur und ihrer natürlichen Umgebung macht einen Besuch dieser Stadt zu einem vielseitigen Erlebnis.

Stop 2
Rheinfall
Die immensen Wassermassen dieses mächtigen Wasserfalls stürzen mit donnerndem Getöse zwischen den bewaldeten Ufern hinab. Von den Aussichtsplattformen am Schloss Laufen stehen Sie praktisch über dem tosenden Wasser und spüren den feinen Sprühnebel auf Ihrem Gesicht. Für ein noch intensiveres Erlebnis nähern sich kleine Boote direkt dem zentralen Felsen, der die Strömung teilt. Wanderwege entlang der Ufer verbinden die verschiedenen Seiten und bieten immer wieder neue Perspektiven auf das Naturphänomen. In unmittelbarer Nähe stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung, was einen Besuch mit einem größeren Fahrzeug erleichtert. Das mittelalterliche Schlössli Wörth auf der gegenüberliegenden Flussseite bildet einen malerischen Kontrast zur natürlichen Kraft des Flusses. Ein Spaziergang über die nahegelegene Eisenbahnbrücke bietet einen Panoramablick über die gesamte Breite des Rheins. Besonders am frühen Morgen, wenn sich die Sonne im Wasserdunst spiegelt, ist die Atmosphäre hier ruhig und beeindruckend.

Stop 3
Zürich
Zürich liegt am nördlichen Ufer des ausgedehnten Zürichsees und bietet eine raffinierte Mischung aus urbaner Kultur und natürlicher Schönheit. Die ikonischen Zwillingstürme des Grossmünsters dominieren die Skyline über der Limmat. Auf der anderen Seite des Wassers schmücken Marc Chagalls berühmte Glasfenster das Fraumünster. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade bietet weite Ausblicke auf die fernen Alpen. Die gepflasterten Gassen der Altstadt beherbergen unzählige Boutiquen und historische Zunfthäuser. Die Stadt verbindet mühelos eine geschäftige Atmosphäre mit entspannenden Parks und öffentlichen Badebereichen entlang des Ufers. Es ist ein lebendiger Ort, an dem Geschichte und moderne Architektur am Wasser zusammenlaufen.

Stop 4
Appenzell & Ebenalp
Die Region um Appenzell und die Ebenalp ist geprägt von sanften grünen Hügeln, die unvermittelt in die steilen Kalkwände des Alpsteinmassivs übergehen. Das autofreie Dorf Appenzell ist berühmt für seine reich bemalten Holzhäuser an der Hauptgasse. Von Wasserauen bringt die Seilbahn Sie auf die Ebenalp, den Ausgangspunkt für Wanderungen zu spektakulären Orten. Hier liegen die Wildkirchli-Höhlen, in denen prähistorische Funde gemacht wurden und in denen eine kleine Kapelle in den Fels gebaut ist. Direkt daneben klebt das Berggasthaus Äscher an einer senkrechten Felswand. Ein steiler Abstieg führt zum Seealpsee, einem tiefblauen Bergsee zwischen hohen Gipfeln und Alpweiden. Wanderer finden hier ein dichtes Wegnetz von einfachen Routen bis zu anspruchsvollen Bergtouren. Die lokale Kultur zeigt sich in der ganzen Region noch immer in den Trachten und in der handwerklichen Käseherstellung auf den Alpen.

Stop 5
Walensee
Das tiefblaue Wasser des Walensees schmiegt sich zwischen die steilen Klippen der Churfirsten und die sanften Wiesen am Südufer. Dieser See ist bekannt für seinen fjordähnlichen Charakter und bietet beeindruckende Ausblicke von seinen Ufern. Auf der Nordseite stürzt der Seerenbachfall in drei Stufen herab und bildet ein spektakuläres Naturschauspiel. Das autofreie Dorf Quinten ist nur mit dem Boot oder zu Fuß erreichbar und genießt ein fast mediterranes Klima. Wanderer finden anspruchsvolle Wege, die sich hoch über dem Wasser entlang der Felswände schlängeln. Wassersportler können sich in den kleinen Häfen von Weesen oder Walenstadt ein erfrischendes Bad gönnen. Die ruhige Atmosphäre macht ihn zu einem angenehmen Ort für einen entspannten Aufenthalt am Wasser. Die Kombination aus vertikalen Felswänden und kristallklarem Wasser schafft eine einzigartige Kulisse in diesem Teil der Schweiz.

Stop 6
Chur
Tief im Rheintal gelegen, empfängt Chur Besucher als älteste Stadt der Schweiz. Die autofreien Gassen der Altstadt führen zur beeindruckenden Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, die hoch über den Dächern thront. Direkt vom Stadtzentrum aus bringt eine Seilbahn Reisende zu den Alpwiesen von Brambrüesch, die einen Panoramablick auf die Alpen bieten. Die Stadt dient als wichtiger Knotenpunkt, wo die berühmten roten Züge des Bernina Express ihre Reise nach Süden beginnen. Entlang der Ufer des Flusses Plessur verschmilzt die Ruhe der Berge mit lebhaftem Stadtleben. In den lokalen Weinbars kann man Spezialitäten aus der nahegelegenen Bündner Herrschaft probieren. Die umliegenden Berggipfel bilden eine dramatische Kulisse für einen Spaziergang durch die jahrhundertealten Gassen.

Stop 7
Scuol & Unterengadin
Scuol liegt tief im Unterengadin und ist umgeben von den schroffen Berggipfeln der Silvretta-Gruppe und den Engadiner Dolomiten. Die Region ist bekannt für ihre rätoromanische Kultur, die in den charmanten Dorfzentren mit reich bemalten Häusern sofort sichtbar wird. Entspannung findet man in den Thermalbädern des Bogn Engiadina Scuol, wo mineralreiches Wasser aus lokalen Quellen fliesst. Etwas ausserhalb des Dorfes thront das imposante Schloss Tarasp auf einem markanten Felsvorsprung über der Landschaft. Wer die Natur erkunden möchte, findet im Val S-charl ein unberührtes Tor zum Rande des Schweizerischen Nationalparks. Die Gegend bietet zahlreiche Wanderwege entlang des Inns und durch dichte Lärchenwälder. Es ist eine ruhigere Alternative zum mondänen Oberengadin und bietet eine sehr authentische alpine Atmosphäre. Die Kombination aus Wellness, Geschichte und Wildnis macht diese Ecke Graubündens zu einem vielseitigen Reiseziel.

Stop 8
Schweizerischer Nationalpark
Der Schweizerische Nationalpark im äußersten Osten Graubündens ist ein streng geschütztes Naturreservat, in dem die Wildnis ganz sich selbst überlassen bleibt. In dieser rauen Hochgebirgsregion wandern Sie durch ausgedehnte Lärchenwälder und über Almwiesen, wo menschliche Eingriffe verboten sind. Vom Torort Zernez aus können Sie ein ausgedehntes Netz markierter Wanderwege erkunden, die tief in die unberührten Täler führen. In den frühen Morgenstunden im Val Trupchun besteht eine große Chance, Rotwild, Gämsen und Steinböcke in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Der Aufstieg zum Munt La Schera bietet weite Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und den tiefblauen Livigno-Stausee. Die Landschaft hier fühlt sich merklich wilder und ruhiger an als im Rest der Alpen. Die Einhaltung der strengen Parkregeln stellt sicher, dass die Ruhe und die fragile Flora und Fauna für alle Besucher erhalten bleiben.

Stop 9
St. Moritz & Engadin
Die Lage von St. Moritz im Oberengadin ist geprägt von einer Kette tiefblauer Seen, umgeben von Dreitausender-Gipfeln. Das kristallklare Licht in dieser Höhenregion zieht Besucher an, die die weiten Berglandschaften zu Fuss oder mit der Seilbahn erkunden. Vom Ufer des St. Moritzersees führen verschiedene Wege zu Panoramaaussichten auf das Bernina-Massiv. Der Piz Nair bietet einen weitreichenden Blick auf die umliegenden Gletscher und Granitgipfel. In nahegelegenen Dörfern wie Silvaplana und Sils Maria ist die traditionelle Engadiner Architektur mit Sgraffito-Verzierungen gut erhalten geblieben. Die Kombination aus alpinen Sportmöglichkeiten und der ruhigen Seenlandschaft sorgt für einen abwechslungsreichen Aufenthalt in diesem Teil Graubündens. Die Gegend ist bekannt für den konstanten Malojawind, der für Wassersportler auf den Seen günstig ist.

Stop 10
Val Bregaglia & Soglio
Das Val Bregaglia bildet einen spektakulären Übergang vom hochalpinen Engadin zur mediterranen Atmosphäre in Richtung italienischer Grenze. Das terrassierte Dorf Soglio bietet einen Panoramablick über die schroffen Granitgipfel der Sciora-Gruppe. Wanderer erkunden hier ausgedehnte Kastanienwälder, die die Talhänge zieren. Im Herzen des autofreien Dorfes steht der historische Palazzo Salis mit seinen charakteristischen Gärten. Die imposante Nordwand des Piz Badile dominiert den Horizont und zieht Bergsteiger aus aller Welt an. Enge Gassen und Steinhäuser verleihen den Siedlungen in diesem Tal einen zeitlosen Charakter. Der Kontrast zwischen den schneebedeckten Berggipfeln und der üppigen Flora macht einen Aufenthalt hier zu einem sinnlichen Erlebnis.

Stop 11
Lugano
Lugano, an den sonnenverwöhnten Ufern des gleichnamigen Sees gelegen, versprüht eine mediterrane Atmosphäre. Die Stadt ist umgeben von markanten Bergen wie dem Monte Brè und dem Monte San Salvatore. Wanderer genießen die Aussicht von den Berggipfeln, während die Promenade zu gemütlichen Spaziergängen am Wasser einlädt. Im üppigen Parco Ciani schmücken subtropische Pflanzen und Blumen die Spazierwege. Das historische Stadtzentrum besticht durch wunderschöne Kirchen und Plätze mit italienischem Flair. Die klaren Gewässer des Lago di Lugano bieten zahlreiche Möglichkeiten für Bootsfahrten zu den umliegenden Fischerdörfern. Dank seines milden Klimas fühlt sich ein Aufenthalt hier wie ein Urlaub in Südeuropa an.
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Stop 12
Locarno & Ascona
Locarno und Ascona liegen am Nordufer des Lago Maggiore, wo sich mediterranes Klima mit den Schweizer Alpen verbindet. Die Piazza Grande in Locarno ist der zentrale Platz der Region, umgeben von charakteristischen Arkaden. Unweit davon bietet der Lungolago di Ascona eine Promenade mit farbenfrohen Fassaden, die direkt an das Wasser grenzen. Besucher können die engen Gassen der historischen Zentren erkunden oder eine Bootsfahrt zu den Botanischen Gärten auf den Brissago-Inseln unternehmen. Für weite Ausblicke auf die Umgebung fährt eine Seilbahn zur Wallfahrtskirche Madonna del Sasso hinauf. Die Falconeria Locarno bietet täglich Vorführungen mit verschiedenen Greifvögeln. Diese sonnige Ecke der Schweiz verbindet italienische Einflüsse mit alpiner Landschaft. Die nahegelegenen Berge sind über verschiedene Wanderwege erreichbar, die direkt von den Ufern aus starten.

Stop 13
Gotthardpass & Tremola
Der Gotthardpass ist seit Jahrhunderten die Hauptverbindung zwischen Nord- und Südeuropa und durchschneidet das Granitherz der Alpen. Das absolute Highlight ist die Tremola, eine spektakulär gepflasterte Straße, die den Südhang mit Dutzenden von Haarnadelkurven erklimmt. Auf dem Passplateau findet man eine raue Landschaft mit tiefblauen Bergseen und historischen Steingebäuden. Im San Gottardo Museum erfährt man mehr über die mühsame Geschichte dieser berüchtigten Handelsroute. Wanderer können sich hier auf den Pfaden austoben, die an den umliegenden Berggipfeln und Gletscherseen vorbeiführen. Die dünne Bergluft und die Stille, die nach Sonnenuntergang über den Pass hereinbricht, machen einen Aufenthalt in dieser Höhe zu einem beeindruckenden Erlebnis. Der Kontrast zwischen dem modernen Tunnel tief unter der Erde und der kurvenreichen Straße über den Gipfel ist hier spürbar. Man befindet sich an einem Scheideweg der Kulturen, wo Schweizer Solidität in die mediterrane Atmosphäre des Tessins übergeht.

Stop 14
Gruyères
Das autofreie Dorf Gruyères liegt auf einem grünen Hügel und bietet einen Panoramablick auf die umliegenden Voralpen. Die gepflasterten Gassen und die mittelalterliche Architektur des Dorfes führen auf natürliche Weise zum imposanten Château de Gruyères. Im Inneren des Schlosses können Besucher durch alte Säle und wunderschön angelegte Gärten wandern, die die reiche Geschichte der Region widerspiegeln. Gastronomie-Enthusiasten können La Maison du Gruyère besuchen, um zu sehen, wie der berühmte lokale Käse nach traditionellen Methoden hergestellt wird. Als Kontrast zur historischen Atmosphäre bietet das HR Giger Museum eine surreale Kunstsammlung in einer einzigartigen Umgebung. Spaziergänge in der unmittelbaren Umgebung führen vorbei an sanften Wiesen, wo das einzige Geräusch die Glocken weidender Rinder sind. Die Kombination aus kulinarischen Traditionen und einer gut erhaltenen historischen Kulisse macht einen Besuch zu einem wahrhaft sinnlichen Erlebnis. Am Abend, wenn die Tagesausflügler abreisen, kehrt eine heitere Ruhe in die engen Gassen des befestigten Dorfes zurück.

Stop 15
Basel
Basel liegt am Dreiländereck Schweiz, Frankreich und Deutschland am Rheinufer. In der historischen Altstadt fallen sofort die roten Sandsteinmauern des Basler Münsters auf. Die Mittlere Brücke verbindet die beiden Stadtteile und bietet einen Panoramablick über das fließende Wasser. Kunstliebhaber finden im Kunstmuseum Basel eine beeindruckende Sammlung international bekannter Werke. Die engen Gassen rund um den Marktplatz laden zu einem gemütlichen Spaziergang vorbei an farbenfrohen Fassaden ein. Entlang der Rheinuferpromenaden herrscht eine lebhafte Atmosphäre, wo sich Einheimische an den charakteristischen Holzfähren versammeln. Die Stadt verbindet mühelos moderne Architektur mit alten Denkmälern und ruhigen Parks. Dank ihrer Lage am Rande des Jura ist sie ein logischer Ort, um ins Land einzureisen oder es zu verlassen.

Stop 16
Furkapass & Rhonegletscher
Der Furkapass bildet eine beeindruckende Verbindung zwischen den Kantonen Wallis und Uri durch raues Hochgebirge. Von den Haarnadelkurven entfaltet sich ein weites Panorama über die umliegenden Dreitausender und tiefen Täler. Direkt entlang der Passstrasse liegt der Rhonegletscher, wo der Ursprung des gleichnamigen Flusses im Eis sichtbar ist. Besucher spazieren hier durch eine blau beleuchtete Eishöhle, die jährlich neu in die Gletscherzunge geschnitten wird. Das markante Hotel Belvedere steht als stumme Ikone in einer der schärfsten Kurven der Route. Technikfans sehen regelmässig die Dampfzüge der Furka-Dampfbahn an den Hängen vorbeifahren. Die dünne Bergluft und die Nähe des ewigen Eises machen einen Aufenthalt in dieser Höhe zu einem sinnlichen Erlebnis. Parkplätze entlang der Route bieten die Möglichkeit, die dramatische Bergwelt in Ruhe zu geniessen.

Stop 17
Zermatt & Matterhorn
Der ikonische, pyramidenförmige Gipfel des Matterhorns dominiert den Horizont über diesem autofreien Bergdorf im Kanton Wallis. Besucher lassen ihre Fahrzeuge im nahegelegenen Täsch stehen, um den letzten Abschnitt ins Tal mit dem Zug zurückzulegen. Von der Bergstation der Gornergrat-Zahnradbahn haben Sie einen freien Blick auf die umliegenden Viertausender und den weiten Gornergletscher. Wanderer finden hier ein ausgedehntes Wegenetz, das an kristallklaren Bergseen wie dem Stellisee vorbeiführt. Das Dorf selbst strahlt eine authentische Atmosphäre mit Holzchalets und engen Gassen aus, die die reiche Klettergeschichte der Region widerspiegeln. Für eine spektakuläre Perspektive auf die Gletscherwelt bietet die Seilbahn zum Klein Matterhorn Zugang zur höchsten Bergstation Europas. Die Gegend ist ideal für einen mehrtägigen Aufenthalt, bei dem Entspannung und Bergaktivitäten in der frischen Alpenluft im Mittelpunkt stehen.

Stop 18
Aletschgletscher
Hoch über dem Rhonetal erstreckt sich der Aletschgletscher über eine beträchtliche Distanz durch die Berner Alpen. Von den Aussichtspunkten auf dem Eggishorn und Bettmerhorn sind die Biegung der Eismasse und die tiefen Gletscherspalten deutlich sichtbar. Die umliegenden Berggipfel, die über viertausend Meter hoch aufragen, bilden eine konstante Kulisse für Wanderungen entlang der Talflanken. Schmale Pfade schlängeln sich durch Arvenwälder und über felsige Grate und bieten Ausblicke auf die Moränen. In den nahegelegenen autofreien Bergdörfern verweilen Besucher in einer friedlichen, hochalpinen Umgebung. Ein Ausflug zum Märjelensee am Rande des Gletschers offenbart die physische Dimension dieses UNESCO-Welterbes. Die Kombination aus Eis und sonnenverwöhnten Südhängen schafft eine kontrastreiche Landschaft. Dieses Gebiet ist ideal für einen mehrtägigen Aufenthalt, um die verschiedenen Wanderwege zu erkunden.

Stop 19
Lauterbrunnental
Im Herzen des Berner Oberlandes liegt das tiefe U-förmige Lauterbrunnental, flankiert von steilen Felswänden. Von seinen steilen Wänden stürzen Dutzende von Wasserfällen herab, wobei der Staubbachfall, direkt hinter dem Dorf, der ikonischste ist. Die versteckten Trümmelbachfälle bieten ein einzigartiges Spektakel, bei dem Gletscherwasser mit immenser Kraft durch das Innere des Berges drängt. Wanderer finden hier ein ausgedehntes Wegenetz, das zu autofreien Dörfern wie Mürren und Wengen auf den höheren Plateaus führt. Mit der Seilbahn erreichen Sie den Gipfel des Schilthorns für Panoramablicke auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Das Tal bietet einen ruhigen Rückzugsort in den Bergen, wo das Rauschen des Wassers und das Läuten der Kuhglocken vorherrschen. Am Abend taucht die untergehende Sonne die umliegenden schneebedeckten Gipfel in ein goldenes Licht. Dieses Tal ist ein unverzichtbarer Halt für jeden, der die raue Schönheit der Schweizer Alpen hautnah erleben möchte.

Stop 20
Interlaken
Interlaken liegt eingebettet zwischen zwei tiefblauen Seen im Herzen des Berner Oberlandes. Die Stadt dient als zentraler Ausgangspunkt, um die umliegenden Berggipfel und Täler zu erkunden. Vom Harder Kulm aus geniessen Sie einen Panoramablick auf die Stadt und die Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Ufer des Brienzersees und Thunersees bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung am Wasser. In unmittelbarer Nähe finden Sie zahlreiche Seilbahnen und Züge, die Zugang zu alpinen Wanderwegen ermöglichen. Der Höheweg ist die zentrale Promenade mit Blick auf die Gleitschirmflieger, die auf der Höhematte landen. Dank seiner flachen Lage im Tal eignet sich die Gegend perfekt für Erkundungen mit dem Fahrrad.

Stop 21
Andermatt
Andermatt liegt strategisch günstig an einem Knotenpunkt im Herzen der Schweizer Alpen, umgeben von acht beeindruckenden Bergpässen. Seine Lage im Urserental macht es zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisende, die die umliegenden hochalpinen Routen erkunden möchten. In der nahegelegenen Schöllenenschlucht können Sie die spektakuläre Teufelsbrücke bewundern, die den wilden Fluss Reuss überspannt. Für Panoramablicke auf Hunderte von Berggipfeln bietet die Gemsstock-Seilbahn die perfekte Lösung. Das Dorf selbst verbindet eine authentische Atmosphäre mit modernen Annehmlichkeiten inmitten einer rauen Berglandschaft. Wanderer und Radfahrer finden hier unzählige Wege, die tief in die umliegenden Täler führen. Die frische Bergluft und das ständige Geräusch von plätscherndem Wasser verstärken das Gefühl der Ruhe in diesem Hochtal. Es ist ein offensichtlicher Ort, um innezuhalten und Bilanz zu ziehen, bevor die Reise über die steilen Serpentinen weitergeht.

Stop 22
Montreux & Lavaux
Am Ostufer des Genfersees liegt die Kurstadt Montreux, umgeben von imposanten Alpengipfeln. Die Stadt ist bekannt für ihre blumenreiche Promenade, die sich kilometerweit am tiefblauen Wasser entlangschlängelt. In der Nähe steht das Château de Chillon, eine mittelalterliche Seeburg, die direkt auf einem Felsen im See erbaut wurde. Westlich der Stadt erstrecken sich die Lavaux-Weinbergterrassen über die Hügel, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Schmale Strassen durchziehen die Weinberge und verbinden kleine Weindörfer, in denen lokale Traditionen noch sehr lebendig sind. Von den höheren Terrassen hat man einen Panoramablick auf das schimmernde Wasser und die schneebedeckten französischen Alpen am gegenüberliegenden Ufer. Der Kontrast zwischen der mediterranen Vegetation entlang des Ufers und den Gletschern in der Ferne macht diese Region visuell atemberaubend. Spaziergänge durch die Weinberge bieten die Möglichkeit, die lokale Kultur und die Ruhe des Schweizer Landlebens zu erleben.
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Michiel van de Bunt
Februar 2026
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Alieke Zelhorst
Februar 2026
